Textgroesse

Die Gemarkung Gisingen stellt von Wallerfangen oder Siersburg herkommend den Eingang zu der Muschelkalk-Hochfläche des südlichen Saar-Niedgaues dar und hat daher eine gewisse Tor-Funktion. Die Rundbogenform ist an die traditionell mächtigen Scheunentore der Lothringer Bauernhäuser der Region angelehnt und ist oben mit einem angedeutetem Keilstein abgeschlossen. Die Sockel bestehen aus Saargau-typischen Kalksteinen, die eigentliche Tor-Konstruktion von 5m Höhe und 6m Breite ist aus „Corten“-Stahlstreben erstellt. Oben an den Seiten angebrachte kleine Blumenkübel symbolisieren die oberen Abweissteine des Scheunentors. Das "Tor zum Gau" eröffnet dem Autofahrer, Radfahrer wie dem Spaziergänger einen ganz neuen Blick auf die dahinter liegende Gaulandschaft beim Verlassen von Gisingen bzw. bei der Ortseinfahrt nach Gisingen als „Tor zur Gaustraße“. Das Projekt "Das Tor zum Saargau" setzt auf der Straßendreiecksfläche am Ortsausgang Gisingens in Richtung Rammelfangen/Kerlingen eine Landmarke, die als künstlerische Skulptur viele Deutungsmöglichkeiten bietet.

 

Lothringer Bauernhuser Tor zum Gau

 

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